Lederstühle. Tipps und Trends.

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Lederstühle sind wahre Einrichtungsklassiker. Ob am Esstisch, in der gemütlichen Leseecke oder in der großen Wohnküche, ein Lederstuhl macht überall eine gute Figur. Alles was Sie über das Material Leder und die richtigen Stuhlmaße wissen sollten, hat das Designteam von Blue Wall jetzt Sie zusammengestellt.
Die besten Einrichtungstipps für schöne Lederstühle.

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Messetipps für Einrichtungs-Liebhaber.

Wer sich für schöne Möbel und neue Einrichtungstrends interessiert, sollte mal einen Besuch auf einer Möbelmesse einplanen. Hier haben wir für Sie die wichtigsten Messen aufgelistet. Messekalender Möbelmessen:

Möbel-Messe Mailand  April
https://www.salonemilano.it/en

Möbel-Messe Paris Maison&Objet  Januar und September
https://www.maison-objet.com/en/paris

Möbel-Messe Interieur Kortrijk Belgien Oktober
http://www.interieur.be

Möbel-Messe Köln  Januar
https://www.imm-cologne.de/

Zeitlose Loom-Sessel

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Jetzt sind sie wieder im Trend, die klassischen Lloyd-Loom Stühle und Sessel. Die Formen haben sich nur wenig geändert. Was gut ist, bleibt gut. So standen diese Loom-Möbel schon vor über 100 Jahren auf den Landhaus-Terrassen und luden zum entspannten Verweilen.

Bi-Color am Esstisch

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Ob kleiner oder großer Esstisch, es ist schön, mit Farbe neuen Schwung an den Essplatz zu bringen. Das Team von Blue Wall Design hat einen besonderen Stuhl entwickelt, der die Möglichkeit hat, verschiedene Stofffarben einzusetzen. Jeder kann so seinen individuellen Stuhl selbst gestalten. Es stehen 10 wunderschöne Farben zur Verfügung. Die edlen Polsterstoffe sind vom Stardesigner William Yeoward für die Weberei Designers Guild entwickelt. Stylen Sie Ihren ganz persönlichen Sitzgenuss mit dem Stuhl Mouzon.

Die Entdeckung von Stuhl „Gimone“

Club-Stuhl "Gimone" von Blue Wall
Club-Stuhl „Gimone“ von Blue Wall

Hinter der unscheinbaren Tür wartete eine Überraschung.
Mit der Orientierung ist das manchmal so eine Sache. Jeder  hatte sich etwas anderes zum Parkplatz unseres Autos gemerkt. Da war doch dieser kleine verrückte Hutladen gewesen, Jeanette-a-porter hieß der glaube ich. Und um die Ecke gab es Crêpe und Café-au-lait. Hat da nicht auch ein Straßenmusiker mit Baskenmütze Gitarre gespielt?  Alles Mögliche viel uns wieder ein, aber wie die Straße hieß, wusste niemand mehr.  Seit  gut drei Stunden wanderten wir jetzt durch das Centrum von Paris. Irgendwo im Arrondissement du Luxembourg, einem Stadtteil rund um den Jardin du Luxembourg, musste das verflixte Auto doch stehen. Aber Modeläden, Straßensänger und Creperien gab es hier wie Sand am Meer und schon bald würde es dunkel werden.  Keinen Schritt gehe ich mehr, wir übernachten hier, verkündete Gill, sie ist Modedesignerin in London und hatte sich kurzfristig unserem Wochenendausflug nach Paris angeschlossen. Gill deutete auf eine Glastür mit einem schwarzen Metallrahmen über dem in weißen Leuchtbuchstaben „Hotel Gimone“ stand. Widerspruchslos folgten wir der Britin durch den unscheinbaren Eingang in das kleine Hotel. Was uns dann am Ende des schmalen Flures erwartete, damit hatten wir nicht gerechnet. Wir standen in einem Raum, der wie eine kleine Kathedrale wirkte. Man hatte die Rückwand des Hauses abgerissen und den Empfang des Hotels wie einen überdimensionalen, gläsernen Wintergarten neu aufgebaut. Alles war sehr geschmackvoll eingerichtet. Am meisten begeistert hatte uns die kleine Hotelbar. Auf alten Eichendielen standen kleine, üppig gepolsterte Clubstühle, jeder in einer anderen Farbe bezogen. Gill wusste direkt zu berichten, dass es sich um eine Farbpalette der englischen Stoffdesignerin Tricia Guild handeln müsste. Der Hotelbesitzer erzählte uns, er habe die Stühle vor Jahren mal auf einer Versteigerung erstanden. Der Besitzer eines kleinen Landschlosses war in Geldnot geraten.
Gill fertigte sofort Skizzen von dem charmanten Möbelstück an und berichtete später Ihren Freunden vom Möbeldesign-Atelier „Blue Wall“ von der ungeplanten Designentdeckung. Das Blue Wall-Team war sofort begeistert von der Formsprache und beschloss eine neue Interpretation des alten Hotelstuhles ins Programm zu nehmen. Der Stuhl heißt natürlich „Gimone“ und  gehört zur „Chalet de Fleur-Collection“, eine Designlinie, die durch das Ambiente französischer Gutshäuser inspiriert ist.  „Gimone“ hat eine bequeme Sitzfläche, die Rückenlehne ist leicht gerundet und wirkt durch eine leichte Taille besonders elegant. Der Polsterstuhl wird von Blue Wall  in einer sehr frischen Polsterstoffauswahl angeboten, natürlich von Tricia Guild entworfen.
Alle Informationen über den  Stühle von Blue Wall findet  kann man auf der liebevoll gestalteten Internetseite www.esszimmerstuehle-shop.de entdecken. Hier hat man  sogar die Möglichkeit den Stuhl „Gimone“  in seiner persönlichen Farbauswahl zu gestalten und direkt zu bestellen.  Ab 750,- liefert Blue Wall die charmanten Stühle auch frachtkostenfrei direkt in die Wohnung. Das Auto stand übrigens nur zwei Straßen entfernt vom Hotel entfernt, wie es sich am nächsten Morgen herausstellte.

Chillen in der Geflechtmuschel

Designer-Sessel aus Original Lloyd Loom Geflecht

Loomsessel „Lazy Joe“ ist der richtige Platz für entspannte Stunden.

Schön, wenn man mal nichts zu tun hat. Zeit findet zum Lesen, Musikhören oder man lässt  den lieben Gott einfach nur einen guten Mann sein. Für solche Tage braucht einen Platz, der so richtig gemütlich ist, einen Platz wie „Lazy Joe“. Der Sessel aus Original Lloyd Loom Geflecht ist genau das richtige Möbelstück für faule Stunden. Man fläzt sich in die weit ausladende Sitzschale, steckt hier und da noch ein Kissen unter und schon kann der gemütliche Teil des Tages beginnen. Dabei hat der Loomsessel „Lazy Joe“ den Vorteil, dass er kein Sesselungetüm ist. Die Sitzschale ist genauso groß, dass man sich entspannt zurücklehnen kann. Das Gestell besteht aus verchromtem Stahl. Die gelungene Konstruktion ist leicht und trotzdem sehr stabil. So kann man den Loomsessel „Lazy Joe“ überall dort platzieren, wo man sich gerade entspannen möchte. Im Wohnzimmer, im Wintergarten auf der Terrasse..
Das Lloyd Loom Geflecht, aus dem die Sitzschale besteht, wurde 1917 von dem Amerikaner Marshall Burns Lloyd erfunden. Er nahm einen Draht um zwirnte ihn mit Kraftpapier und webte aus dem so gewonnen Faden auf einem Webstuhl eine  äußerst stabile Matte.  Diese Matten modellierte Mr. Lloyd  zu eleganten Deckchairs für Kreuzfahrtschiffe. Später entstand auch eine Serie von Stühlen und Sesseln im klassischen Landhausstil.
„Lazy Joe“ wird von dem Designatelier Blue Wall angeboten. Es gibt Ihn in über 20 Farben. Von Broken White über Olive bis Burgundy. Die besondere Auswahl an Designer- und Esstischstühlen kann man in dem Blue Wall-Showroom und auf der schön gestalteten Internetseiten www.lloyd-loom-stühle.de  betrachten.
Wer es sich Zuhause gemütlich machen möchte, sollte nicht vergessen „Lazy Joe“ einzuladen.