Chillen in der Geflechtmuschel

Designer-Sessel aus Original Lloyd Loom Geflecht

Loomsessel „Lazy Joe“ ist der richtige Platz für entspannte Stunden.

Schön, wenn man mal nichts zu tun hat. Zeit findet zum Lesen, Musikhören oder man lässt  den lieben Gott einfach nur einen guten Mann sein. Für solche Tage braucht einen Platz, der so richtig gemütlich ist, einen Platz wie „Lazy Joe“. Der Sessel aus Original Lloyd Loom Geflecht ist genau das richtige Möbelstück für faule Stunden. Man fläzt sich in die weit ausladende Sitzschale, steckt hier und da noch ein Kissen unter und schon kann der gemütliche Teil des Tages beginnen. Dabei hat der Loomsessel „Lazy Joe“ den Vorteil, dass er kein Sesselungetüm ist. Die Sitzschale ist genauso groß, dass man sich entspannt zurücklehnen kann. Das Gestell besteht aus verchromtem Stahl. Die gelungene Konstruktion ist leicht und trotzdem sehr stabil. So kann man den Loomsessel „Lazy Joe“ überall dort platzieren, wo man sich gerade entspannen möchte. Im Wohnzimmer, im Wintergarten auf der Terrasse..
Das Lloyd Loom Geflecht, aus dem die Sitzschale besteht, wurde 1917 von dem Amerikaner Marshall Burns Lloyd erfunden. Er nahm einen Draht um zwirnte ihn mit Kraftpapier und webte aus dem so gewonnen Faden auf einem Webstuhl eine  äußerst stabile Matte.  Diese Matten modellierte Mr. Lloyd  zu eleganten Deckchairs für Kreuzfahrtschiffe. Später entstand auch eine Serie von Stühlen und Sesseln im klassischen Landhausstil.
„Lazy Joe“ wird von dem Designatelier Blue Wall angeboten. Es gibt Ihn in über 20 Farben. Von Broken White über Olive bis Burgundy. Die besondere Auswahl an Designer- und Esstischstühlen kann man in dem Blue Wall-Showroom und auf der schön gestalteten Internetseiten www.lloyd-loom-stühle.de  betrachten.
Wer es sich Zuhause gemütlich machen möchte, sollte nicht vergessen „Lazy Joe“ einzuladen.

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Zünftig Speisen. Modern Sitzen

Zünftig muss nicht spießig sein.

Zünftig speisen – modern sitzen.

Designerstuhl mit Wirtshausflair

Wer es gerne zünftig liebt, bei Speis und Trank, der braucht in Zukunft nicht auf klares Design zu verzichten. Der Holzstuhl „Gray 23“ ist der perfekte Mittler zwischen Tradition und modernem Design. In seiner Form erinnert er an den klassischen Wirtshausstuhl, der  tausendfach in Dorfschänken und  Bauernstuben seinen Dienst tut. Was man beim Esstisch-Stuhl Gray jedoch vergeblich sucht, sind Schnörkel und Schnitzereien jeglicher Art. Hier ist der Stuhl Purist. Seine eleganten Linien sind Hundertprozent frei von Spießigkeit. Deshalb wird man den Stuhl vergeblich dort suchen wo, wo noch geknüpfte Blumenampeln von der Decke hängen und auf der Fensterbank geschnitzte Wurzelmännchen stehen. „Gray“ fühlt sich wohl in modernen hellen Räumen, die Form und Material wirken lassen. Und zu einer puren Einrichtung, passt natürlich auch  hervorragend ehrliche Hausmannskost nach Omas Geheimrezept.

Holz, clever konstruiert

Die Rückenlehne von Esstischstuhl „Gray 23“ besteht aus zwei vertikalen Streben und einem elegant gebogenen Holzprofil, das über dem Stuhl zu schweben scheint. Der Sitz ist trapezförmig mit gerundeten Ecken. In die Sitzfläche ist eine wenige Millimeter tiefe Fläche ausgefräst, in der ein flaches Sitzkissen Platz findet. Unter dem Sitz befindet sich eine Kreuzkonstruktion, die die Beine abstützt. Die Beine verlaufen in einem deutlichen Winkel von innen nach außen und geben dem Esstisch-Stuhl „Gray“ so einen sicheren Stand. Der Stuhl wird in amerikanischem Nussbaum und Eichenholz gefertigt. Erwerben kann das ehrliche Möbel bei Blue Wall. Alles was man über den Stuhl sonst noch wissen muss, erfährt man auf der Internetseite http://www.designerstuehle-shop.de

Teatime in der Sealodge

Stuhl Cloe in der Lodge

Teatime in der Sealodge

 „Cloe“ ist der Stuhl für die entspannten Momente.

Entdeckt haben wir Ihn in Fiskebäckskil. Er stand in der Lobby der Sealodge.  Einem Hotel, dessen lichtdurchflutete Räume fast ins Meer hineinragen. Mit seinen klaren Linien passte der Stuhl „Cloe“ hervorragend in den zurückhaltenden schwedischen Einrichtungsstil des Hauses. Vier leicht nach unten angespitzte Holzbeine, eine Sitzfläche, die ein wenig breiter ist als üblich. Die Armlehnen waren gerade, ohne jeden Schnörkel. Nur die Rückenlehne schloss mit einem zaghaften Bogen ab.

Es war Saisonende. Die Gäste saßen in kleinen Gruppen beieinander, tranken Tee, aßen Gebäck, beobachten das Wechselspiel von Sonne und Wolken und genossen den besonderen Sitzkomfort von Stuhl „Cloe“.

Na, um Himmelswillen wo ist denn dieses Fiskebäcksil, wird der interessierte Leser jetzt fragen. Nun, soviel sei hier verraten, Fiskebäckskill ist ein kleiner Fischerort in Westschweden. Aber wenn man es sich in dem Designerstuhl „Cloe“ gemütlich machen möchte, muss man gar nicht so weit reisen. Nach seiner Entdeckung in der Sealodge, hat das Blue Wall Designatelier den Stuhl in sein Programm auf genommen. Jetzt kann man sich mit „Cloe“  den Charme eines schwedischen Gasthauses in die eignen Vierwände holen.   „Cloe“ wird in vielen interessanten Varianten gefertigt. Die edlen Stoffe kommen aus den Webereien Nya Nordiska und Designers Guild. Oder man entscheidet sich für hochwertiges Bullenleder, das Blue Wall in 50 Farben anbietet. Die Holzbeine des Stuhles stehen in 12 verschiedenen Beiztönen zur Wahl.

Stuhl „Cloe“ und viele weitere interessante Esszimmerstühle findet man auf der Internetseite www.esszimmerstuehle-shop.de oder im Blue Wall Showroom auf der Bilker Allee 49 in Düsseldorf.  Also, genießen Sie schon bald den besonderen Sitzkomfort von Stuhl „Cloe“ – in Fiskebäckskil oder bei Ihnen zuhause.

Stammgast in der Espressobar

Epresso Stuhl

Stammgast in der Espressobar.

Ein einfacher Holzstuhl hat das Zeug zum Designklassiker.

Meist sitzt morgens früh Guiseppe auf ihm. Irgendwo in Italien – in einer kleinen Espressobar mit Blick auf die Adria. Er lehnt sich zurück, faltet die Gazzetta dello sport auf und ärgert sich über die lauffaulen Spieler vom AC Milan.

Die kleinen italienischen Straßenbars sind das Zuhause des Stuhles „Espresso“. Eigentlich ist er nichts Besonderes, ein massiver Holzstuhl eben. Trotzdem hat er das Zeug, ein Designklassiker zu werden. Alles fügt sich perfekt zusammen. Die Beine, die sich zum Boden hin ein wenig verschlanken. Die spielerische Wölbung des Rückens. Der Sitz, auf dem Kreis und Quadrat in einander fließen. Trotz seiner Zierlichkeit sitzt man auf dem Stuhl „Espresso“ hervorragend. Da kann man in aller Ruhe die Gazzetta zu Ende lesen  und dazu noch ein Cappuccino mit Dolce genießen.

Wiederentdeckt hat den Stuhl das Designatelier Blue Wall. Er wird noch immer von einer  Manufaktur gefertigt, die in der Nähe von Udine beheimatet ist. Dort versteht man die Kunst, zeitlose Massivholzstühle zu fertigen.

Der Stuhl ist aus Buchenholz gefertigt. Es gibt ihn in mehreren Beizvarianten. Ob ein schwarzbrauner Wengeton, rötlich warme Kirsche, klassisch edle Walnuss, oder gebleichte Buche, der Stuhl „Espresso“ zeigt in jeder Farbvariante Charakter.

Die besondere Auswahl an Designer- und Esstischstühlen kann man in dem Blue Wall-Showroom und auf der schön gestalteten Internetseiten www.designerstuehle-shop.de  betrachten.

Vielleicht gehören sie ja bald auch schon zu den Connaisseuren, die ihren Kaffee auf dem Stuhlklassiker „Espresso“ genießen. So wie es jeden Morgen Guiseppe tut.