New Loom Design

Lloyd-Lloom-Stuehle-Lloyd-Joe-Oak-G4-Blue Wall Design

Loom ist ein traditionelles Geflecht, das von dem Amerikaner Marshal B. Lloyd erfunden wurde. Man kennt aus Wintergärten und Luxushotels die klassisch geschwungenen Loom-Chairs. Elegante Sitzplätze aus feinem Geflecht gearbeitet. Neben den Klassikern gibt es jetzt Loom in neuen Design-Linien. Das Atelier Blue Wall Design bietet spannende Sitzgelegenheiten aus Original Lloyd Loom in neuen Looks. Stühle und Sessel, die ein besonderes Ambiente ausstrahlen.

Bi-Color am Esstisch

Ob kleiner oder großer Esstisch, es ist schön, mit Farbe neuen Schwung an den Essplatz zu bringen. Das Team von Blue Wall Design hat einen besonderen Stuhl entwickelt, der die Möglichkeit hat, zwei verschiedene Stofffarben einzusetzen. Jeder kann so seinen individuellen Stuhl selbst gestalten. Es stehen 10 wunderschöne Farben zur Verfügung. Die edlen Polsterstoffe sind vom Stardesigner William Yeoward für die Weberei Designers Guild entwickelt. Stylen Sie Ihren ganz persönlichen Sitzgenuss mit dem Stuhl Living.

Wohnen wie Sir Francis Drake. Stühle im Coastal Cottage-Design.

Der Blick auf die Weite des Meeres hat seit jeher die Menschheit fasziniert. Und etwas ganz besonderes ist es, wenn man aus den eignen Vierwänden auf die See blicken kann. Die richtigen Sitzgelegenheiten für  maritime Ausblicke oder Sehnsüchte hat jetzt das Designteam von Blue Wall kreiert. Die Coastal-Cottage-Collection spielt mit den Elementen von Wasser, Himmel und Küste. Die Formen der StühleEsszimmer-Stuehle-Etienne-Coast-G10-PolsterEsszimmer-Stuehle-Etienne-AP-Coast-G6-Polster ist rund und fließend. Die Leinenstoffe haben gedeckte leichte Farben. Azur, Stone, Grass. Und was die Stühle zu etwas ganz besonderem macht, ist  die Kombination von zwei verschiedenen Stoffen an einem Modell.

Die Entdeckung von Stuhl „Gimone“

Club-Stuhl "Gimone" von Blue Wall
Club-Stuhl „Gimone“ von Blue Wall

Hinter der unscheinbaren Tür wartete eine Überraschung.
Mit der Orientierung ist das manchmal so eine Sache. Jeder  hatte sich etwas anderes zum Parkplatz unseres Autos gemerkt. Da war doch dieser kleine verrückte Hutladen gewesen, Jeanette-a-porter hieß der glaube ich. Und um die Ecke gab es Crêpe und Café-au-lait. Hat da nicht auch ein Straßenmusiker mit Baskenmütze Gitarre gespielt?  Alles Mögliche viel uns wieder ein, aber wie die Straße hieß, wusste niemand mehr.  Seit  gut drei Stunden wanderten wir jetzt durch das Centrum von Paris. Irgendwo im Arrondissement du Luxembourg, einem Stadtteil rund um den Jardin du Luxembourg, musste das verflixte Auto doch stehen. Aber Modeläden, Straßensänger und Creperien gab es hier wie Sand am Meer und schon bald würde es dunkel werden.  Keinen Schritt gehe ich mehr, wir übernachten hier, verkündete Gill, sie ist Modedesignerin in London und hatte sich kurzfristig unserem Wochenendausflug nach Paris angeschlossen. Gill deutete auf eine Glastür mit einem schwarzen Metallrahmen über dem in weißen Leuchtbuchstaben „Hotel Gimone“ stand. Widerspruchslos folgten wir der Britin durch den unscheinbaren Eingang in das kleine Hotel. Was uns dann am Ende des schmalen Flures erwartete, damit hatten wir nicht gerechnet. Wir standen in einem Raum, der wie eine kleine Kathedrale wirkte. Man hatte die Rückwand des Hauses abgerissen und den Empfang des Hotels wie einen überdimensionalen, gläsernen Wintergarten neu aufgebaut. Alles war sehr geschmackvoll eingerichtet. Am meisten begeistert hatte uns die kleine Hotelbar. Auf alten Eichendielen standen kleine, üppig gepolsterte Clubstühle, jeder in einer anderen Farbe bezogen. Gill wusste direkt zu berichten, dass es sich um eine Farbpalette der englischen Stoffdesignerin Tricia Guild handeln müsste. Der Hotelbesitzer erzählte uns, er habe die Stühle vor Jahren mal auf einer Versteigerung erstanden. Der Besitzer eines kleinen Landschlosses war in Geldnot geraten.
Gill fertigte sofort Skizzen von dem charmanten Möbelstück an und berichtete später Ihren Freunden vom Möbeldesign-Atelier „Blue Wall“ von der ungeplanten Designentdeckung. Das Blue Wall-Team war sofort begeistert von der Formsprache und beschloss eine neue Interpretation des alten Hotelstuhles ins Programm zu nehmen. Der Stuhl heißt natürlich „Gimone“ und  gehört zur „Chalet de Fleur-Collection“, eine Designlinie, die durch das Ambiente französischer Gutshäuser inspiriert ist.  „Gimone“ hat eine bequeme Sitzfläche, die Rückenlehne ist leicht gerundet und wirkt durch eine leichte Taille besonders elegant. Der Polsterstuhl wird von Blue Wall  in einer sehr frischen Polsterstoffauswahl angeboten, natürlich von Tricia Guild entworfen.
Alle Informationen über den  Stühle von Blue Wall findet  kann man auf der liebevoll gestalteten Internetseite www.esszimmerstuehle-shop.de entdecken. Hier hat man  sogar die Möglichkeit den Stuhl „Gimone“  in seiner persönlichen Farbauswahl zu gestalten und direkt zu bestellen.  Ab 750,- liefert Blue Wall die charmanten Stühle auch frachtkostenfrei direkt in die Wohnung. Das Auto stand übrigens nur zwei Straßen entfernt vom Hotel entfernt, wie es sich am nächsten Morgen herausstellte.

Chillen in der Geflechtmuschel

Designer-Sessel aus Original Lloyd Loom Geflecht

Loomsessel „Lazy Joe“ ist der richtige Platz für entspannte Stunden.

Schön, wenn man mal nichts zu tun hat. Zeit findet zum Lesen, Musikhören oder man lässt  den lieben Gott einfach nur einen guten Mann sein. Für solche Tage braucht einen Platz, der so richtig gemütlich ist, einen Platz wie „Lazy Joe“. Der Sessel aus Original Lloyd Loom Geflecht ist genau das richtige Möbelstück für faule Stunden. Man fläzt sich in die weit ausladende Sitzschale, steckt hier und da noch ein Kissen unter und schon kann der gemütliche Teil des Tages beginnen. Dabei hat der Loomsessel „Lazy Joe“ den Vorteil, dass er kein Sesselungetüm ist. Die Sitzschale ist genauso groß, dass man sich entspannt zurücklehnen kann. Das Gestell besteht aus verchromtem Stahl. Die gelungene Konstruktion ist leicht und trotzdem sehr stabil. So kann man den Loomsessel „Lazy Joe“ überall dort platzieren, wo man sich gerade entspannen möchte. Im Wohnzimmer, im Wintergarten auf der Terrasse..
Das Lloyd Loom Geflecht, aus dem die Sitzschale besteht, wurde 1917 von dem Amerikaner Marshall Burns Lloyd erfunden. Er nahm einen Draht um zwirnte ihn mit Kraftpapier und webte aus dem so gewonnen Faden auf einem Webstuhl eine  äußerst stabile Matte.  Diese Matten modellierte Mr. Lloyd  zu eleganten Deckchairs für Kreuzfahrtschiffe. Später entstand auch eine Serie von Stühlen und Sesseln im klassischen Landhausstil.
„Lazy Joe“ wird von dem Designatelier Blue Wall angeboten. Es gibt Ihn in über 20 Farben. Von Broken White über Olive bis Burgundy. Die besondere Auswahl an Designer- und Esstischstühlen kann man in dem Blue Wall-Showroom und auf der schön gestalteten Internetseiten www.lloyd-loom-stühle.de  betrachten.
Wer es sich Zuhause gemütlich machen möchte, sollte nicht vergessen „Lazy Joe“ einzuladen.

Zünftig Speisen. Modern Sitzen

Zünftig muss nicht spießig sein.

Zünftig speisen – modern sitzen.

Designerstuhl mit Wirtshausflair

Wer es gerne zünftig liebt, bei Speis und Trank, der braucht in Zukunft nicht auf klares Design zu verzichten. Der Holzstuhl „Gray 23“ ist der perfekte Mittler zwischen Tradition und modernem Design. In seiner Form erinnert er an den klassischen Wirtshausstuhl, der  tausendfach in Dorfschänken und  Bauernstuben seinen Dienst tut. Was man beim Esstisch-Stuhl Gray jedoch vergeblich sucht, sind Schnörkel und Schnitzereien jeglicher Art. Hier ist der Stuhl Purist. Seine eleganten Linien sind Hundertprozent frei von Spießigkeit. Deshalb wird man den Stuhl vergeblich dort suchen wo, wo noch geknüpfte Blumenampeln von der Decke hängen und auf der Fensterbank geschnitzte Wurzelmännchen stehen. „Gray“ fühlt sich wohl in modernen hellen Räumen, die Form und Material wirken lassen. Und zu einer puren Einrichtung, passt natürlich auch  hervorragend ehrliche Hausmannskost nach Omas Geheimrezept.

Holz, clever konstruiert

Die Rückenlehne von Esstischstuhl „Gray 23“ besteht aus zwei vertikalen Streben und einem elegant gebogenen Holzprofil, das über dem Stuhl zu schweben scheint. Der Sitz ist trapezförmig mit gerundeten Ecken. In die Sitzfläche ist eine wenige Millimeter tiefe Fläche ausgefräst, in der ein flaches Sitzkissen Platz findet. Unter dem Sitz befindet sich eine Kreuzkonstruktion, die die Beine abstützt. Die Beine verlaufen in einem deutlichen Winkel von innen nach außen und geben dem Esstisch-Stuhl „Gray“ so einen sicheren Stand. Der Stuhl wird in amerikanischem Nussbaum und Eichenholz gefertigt. Erwerben kann das ehrliche Möbel bei Blue Wall. Alles was man über den Stuhl sonst noch wissen muss, erfährt man auf der Internetseite http://www.designerstuehle-shop.de

Teatime in der Sealodge

Stuhl Cloe in der Lodge

Teatime in der Sealodge

 „Cloe“ ist der Stuhl für die entspannten Momente.

Entdeckt haben wir Ihn in Fiskebäckskil. Er stand in der Lobby der Sealodge.  Einem Hotel, dessen lichtdurchflutete Räume fast ins Meer hineinragen. Mit seinen klaren Linien passte der Stuhl „Cloe“ hervorragend in den zurückhaltenden schwedischen Einrichtungsstil des Hauses. Vier leicht nach unten angespitzte Holzbeine, eine Sitzfläche, die ein wenig breiter ist als üblich. Die Armlehnen waren gerade, ohne jeden Schnörkel. Nur die Rückenlehne schloss mit einem zaghaften Bogen ab.

Es war Saisonende. Die Gäste saßen in kleinen Gruppen beieinander, tranken Tee, aßen Gebäck, beobachten das Wechselspiel von Sonne und Wolken und genossen den besonderen Sitzkomfort von Stuhl „Cloe“.

Na, um Himmelswillen wo ist denn dieses Fiskebäcksil, wird der interessierte Leser jetzt fragen. Nun, soviel sei hier verraten, Fiskebäckskill ist ein kleiner Fischerort in Westschweden. Aber wenn man es sich in dem Designerstuhl „Cloe“ gemütlich machen möchte, muss man gar nicht so weit reisen. Nach seiner Entdeckung in der Sealodge, hat das Blue Wall Designatelier den Stuhl in sein Programm auf genommen. Jetzt kann man sich mit „Cloe“  den Charme eines schwedischen Gasthauses in die eignen Vierwände holen.   „Cloe“ wird in vielen interessanten Varianten gefertigt. Die edlen Stoffe kommen aus den Webereien Nya Nordiska und Designers Guild. Oder man entscheidet sich für hochwertiges Bullenleder, das Blue Wall in 50 Farben anbietet. Die Holzbeine des Stuhles stehen in 12 verschiedenen Beiztönen zur Wahl.

Stuhl „Cloe“ und viele weitere interessante Esszimmerstühle findet man auf der Internetseite www.esszimmerstuehle-shop.de oder im Blue Wall Showroom auf der Bilker Allee 49 in Düsseldorf.  Also, genießen Sie schon bald den besonderen Sitzkomfort von Stuhl „Cloe“ – in Fiskebäckskil oder bei Ihnen zuhause.

Stammgast in der Espressobar

Epresso Stuhl

Stammgast in der Espressobar.

Ein einfacher Holzstuhl hat das Zeug zum Designklassiker.

Meist sitzt morgens früh Guiseppe auf ihm. Irgendwo in Italien – in einer kleinen Espressobar mit Blick auf die Adria. Er lehnt sich zurück, faltet die Gazzetta dello sport auf und ärgert sich über die lauffaulen Spieler vom AC Milan.

Die kleinen italienischen Straßenbars sind das Zuhause des Stuhles „Espresso“. Eigentlich ist er nichts Besonderes, ein massiver Holzstuhl eben. Trotzdem hat er das Zeug, ein Designklassiker zu werden. Alles fügt sich perfekt zusammen. Die Beine, die sich zum Boden hin ein wenig verschlanken. Die spielerische Wölbung des Rückens. Der Sitz, auf dem Kreis und Quadrat in einander fließen. Trotz seiner Zierlichkeit sitzt man auf dem Stuhl „Espresso“ hervorragend. Da kann man in aller Ruhe die Gazzetta zu Ende lesen  und dazu noch ein Cappuccino mit Dolce genießen.

Wiederentdeckt hat den Stuhl das Designatelier Blue Wall. Er wird noch immer von einer  Manufaktur gefertigt, die in der Nähe von Udine beheimatet ist. Dort versteht man die Kunst, zeitlose Massivholzstühle zu fertigen.

Der Stuhl ist aus Buchenholz gefertigt. Es gibt ihn in mehreren Beizvarianten. Ob ein schwarzbrauner Wengeton, rötlich warme Kirsche, klassisch edle Walnuss, oder gebleichte Buche, der Stuhl „Espresso“ zeigt in jeder Farbvariante Charakter.

Die besondere Auswahl an Designer- und Esstischstühlen kann man in dem Blue Wall-Showroom und auf der schön gestalteten Internetseiten www.designerstuehle-shop.de  betrachten.

Vielleicht gehören sie ja bald auch schon zu den Connaisseuren, die ihren Kaffee auf dem Stuhlklassiker „Espresso“ genießen. So wie es jeden Morgen Guiseppe tut.